Externer Datenschutzbeauftragter oder interner?

Ob Ihr Unternehmen die gesetzliche Pflicht hat, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen,
können Sie hier kurz nachlesen: Bestellungspflicht

Sowohl das derzeitige BDSG als auch das BDSG neu überlassen es Ihnen, einen Datenschutzbeauftragten
intern oder extern zu bestellen.

Ihre Vorteile bei einer externen Bestellung:

  • Sie sparen wertvolle Personalressourcen und teure Fortbildungskosten.
  • praktische Erfahrungswerte schützen Sie vor unverhältnismäßigen Datenschutz-Maßnahmen.
  • Sie können sich auf fachliche Kompetenz verlassen – auch im Urlaubs- oder Krankheitsfall.
  • Sie bestimmen in einem regelmäßig kündbaren Leistungsvertrag genau den nötigen Umfang
    zu einem fest kalkulierten Preis.
  • Sie lagern das Haftungsrisiko einer falschen Beratung aus!

Bei einer internen Bestellung sollten Sie folgendes bedenken:

  • Im Durchschnitt entfallen mindestens rund 20 % der bisherigen Arbeitszeit auf die zusätzlichen Datenschutzaufgaben.
  • Die Aufgaben des Datenschutzbeauftragten dürfen in keinem Interessenkonflikt zu seinen Hauptaufgaben stehen.
    Das wäre z.B. der Fall, wenn Sie einen IT-, Marketing- oder Personalleiter hierfür vorsehen.
  • Für interne Datenschutzbeauftragte existiert ein Sonderkündigungsschutz!
  • Wer übernimmt die Aufgaben im Krankheits-, Urlaubs- oder Fortbildungsfalle?
  • Als Unternehmen müssen Sie die Fachkunde Ihres Datenschutzbeauftragten sicherstellen und ihm Fortbildungen
    ermöglichen und bezahlen.
  • Das Risiko einer Falschberatung und damit die Haftung bleibt in Ihrem Unternehmen

Sie können mb-datenschutz als Ihren externen Datenschutzbeauftragten bestellen. 

Falls Sie lieber zu einer internen Lösung tendieren, begleiten wir Ihren Datenschutzbeauftragten auch gerne individuell
bei seinen ersten Schritten.

Rufen Sie uns an: 030 / 367 277 55 – 0

oder fordern Sie einfach ein Angebot an: Anfrage